BVB Fluchtweg-Freihaltung Süd – Was jetzt?
Problemübersicht
Der südliche Fluchtweg beim BVB wird seit Wochen von Lieferwagen blockiert, was bei jedem Spiel die Sicherheit der Fans aufs Spiel setzt.
Auswirkungen auf Besucher
Ein kurzer Stau, ein lautes Hupen und dann die Panik, wenn das Licht blinkt: Das ist kein Fußball, das ist ein Katastrophenfilm in Echtzeit. Fans, die sich gerade auf den Weg zur Tribüne machen, finden plötzlich einen Staudamm aus Fahrzeugen, die keinen Platz kennen. Das erzeugt Stress, das schürt Unmut, das lässt das gesamte Stadionerlebnis kippen.
Rechtliche Lage
Nach § 12 Bauordnung NRW muss jede Flucht- und Rettungsstrecke jederzeit frei bleiben. Wer das vernachlässigt, riskiert Bußgelder und mögliche Sperrungen. Der Verein hat bereits mehrfach Anzeigen gestellt, aber die Besitzer der LKWs behaupten, sie hätten eine Sondergenehmigung – ein Wort, das in der Praxis selten Bestand hat.
Verantwortliche Stellen
Die Stadt Dortmund, die Hausmeister der Westfalenhalle und das Sicherheitsmanagement des BVB stehen im Kreuzfeuer. Jeder hat einen Teil des Puzzles, doch keiner legt das Bild zusammen. Hier ein Deal: Wer zuerst handelt, gewinnt das Vertrauen der Fans.
Lösungsansätze
Erstens: Direktes Ansprechen der Logistikfirmen, klare Absage für die Südzone. Zweitens: Signage – große, leuchtende Schild‑Kampagne, die selbst bei Regen sichtbar bleibt. Drittens: Einsatz von Sicherheitspersonal, das den Weg physisch bewacht, bevor das Spiel startet.
Technischer Schachzug
Einfaches Mittel: RFID‑Sensoren am Zonk‑Tor, die sofort Alarm schlagen, sobald ein nicht authorisiertes Fahrzeug den Bereich betritt. Das System gibt dem Sicherheitschef in Echtzeit Bescheid – und das ohne großen Aufwand.
Auf einen Blick: Was du jetzt tun solltest
Kontakt aufnehmen mit dem Facility‑Manager von dortmundwettquoten.com, das Netzwerk nutzen, um die betroffenen Unternehmen zu identifizieren, und sofort ein Druckmittel setzen: Ohne Freihaltung keine Lieferungen. Das ist die einzige Möglichkeit, das Spielfeld wieder zur sicheren Zone zu machen.




